Archive for December, 2007

Happy New Year!

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Add comment December 30th, 2007

we are … MOJO WORKERS feat. Groove Galaxi (live!)

we are ... mojo workers

Zunächst wollen wir uns ganz herzlich für gleich zwei ausverkaufte und unglaublich gute Nächte im November bedanken. Boah! Wie werden die Meßlatte, die wir mit den Sweet Vandals und Radio Citizen selbst gelegt haben nun als Maßstab nehmen.

So beginnen wir 2008 mit dem Versprechen, weiterhin unsere Freestyle-Parties mit Live-Events der Extraklasse zu ergänzen. Den Anfang machen Groove Galaxi. Die Hausband des legendären Hamburger Mojo-Clubs kehrt endlich wieder zurück auf die Bühne. Noch 2005 zerlegten sie mit ihrer Vision des Dancefloor-Jazz bei We Are… Fusion das Lovelite. Schweiß tropfte von der Decke. Einfach ein denkwürdiger Abend. Nun haben die Köpfe Sönke Düwer (Drums & Sampling) und Markus Kuczewski (Organ, Keys, Fender Rhodes) nach einer kreativen Pause endlich wieder ein neues Programm zusammengestellt. Effekte und Sampler waren schon vorher Bestandteil ihrer Sets, doch ihr Sound entwickelt sich unaufhaltsam weiter. Dichte Sphären, präzises Drumming, sensible Bläser, weirde Einlagen und Overdubs, aber keine selbstverliebten Jazzsoli. Nun also Funk. Nach Jazz und Electronics verfolgen Groove Galaxi nach fast 3 Jahren Pause jetzt eine ganz andere Idee, als auf den seit der Bandgründung 1999 vier veröffentlichten Alben. Mit neuer Besetzung spielen die Hamburger Jungs ihre Version von Funk. Mit Keyboards, Bass und Drums werden sie das Lovelite vibrieren lassen – inklusive einer Cover-Version von Mr. Scruffs “Get A Move On”… Ein neues Album wird 2008 noch erscheinen. Dann auf dem neugegründeten Label “Batterie” von Sönke Düwer. Wir empfehlen, früh zu erscheinen. Stagetime ist Mitternacht!

www.myspace.com/groovegalaxi

Hier noch ein kleiner amüsanter Exkurs zum Thema des Abends: Mojo
Am bekanntesten wurde der Begriff Mojo durch seine häufige Verwendung im Blues bzw. im Rock’n'Roll, der die alten Blues-Songs wieder aufgriff. Auf diese Weise verbreitete sich das Wort zwar weltweit, aber die ursprüngliche Bedeutung war nur wenigen geläufig. So kam es zur Verwendung des Wortes Mojo mit grundsätzlich anderen Bedeutungen, etwa als Umschreibung der Libido. Ein prominentes Beispiel, das diese Entwicklung förderte, lieferte Jim Morrison, der im Song L.A. Woman das Pseudonym “Mr. Mojo Risin’” benutzte — ein Anagram von Jim Morrison. Zu den vielen Blues-Songs, die das Wort Mojo im Titel haben, gehören z. B. I Got My Mojo Working von Muddy Waters bzw. Paul Butterfield, oder Pick Up On My Mojo von Johnny Winter. Ebenfalls wurde das “Mojo” in der Austin Powers-Trilogie thematisiert, in der der Held Austin Powers nicht an seine eigenen Kräfte sondern an die seines Mojos glaubte, was ihm zum Verhängnis wurde.

Danach kommt es wieder mal zum Freestyle-Dancefloorexzess mit Mixed Moods, Rogall & m.path.iq.
We keep your Mojo working!

SAMSTAG 19.01.07 | 23.00 CET | LOVELITE
STAGETIME: 0.00 CET
SIMPLONSTRASSE 38-40 | 8,- EURO

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